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Wenn Alter und Krankheit uns ethisch herausfordern – Unterstützungsmöglichkeiten durch ambulante Ethikberatung

Wenn Alter und Krankheit uns ethisch herausfordern, dann sind gemeinsame Fürsorge und gemeinsam getragene Verantwortung von großer Bedeutung.
Mit ethischen Fragen am Lebensende werden viele von uns konfrontiert sein, sei es als „Helfende“ bei der Arbeit, sei es als Bevollmächtigte oder Betreuer, sei es als Erkrankte selbst oder aber als Angehörige von erkrankten Menschen. Vielleicht müssen wir als rechtliche Vertreter weitreichende Entscheidungen für einen nahestehenden Menschen treffen, beispielsweise ob eine künstliche Ernährung begonnen oder abgebrochen werden soll, was oftmals sehr belastend und gelegentlich mit jahrelangen Schuldgefühlen verbunden sein kann.
Auf der Basis juristischer Vorgaben sowie durch umsichtigen Umgang mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sollte in einem sorgfältigen Entscheidungsprozess das bestmögliche Vorgehen im Sinne des Betroffenen, möglichst im Einvernehmen mit allen Beteiligten, gefunden werden. Dabei kann Ethikberatung im Bedarfsfall unterstützen.
 

Ein Vortrag von Dr. Klaus Rademacher, Ärztlicher Leiter des Geriatrischen Schwerpunktes am Klinikum Freudenstadt
am 30. März 2022,
im Bürgerhaus in Seewald-Göttelfingen,
um 19:00 Uhr,
Eintritt frei
Ein Kooperation der VHS und „Helfende Hände“ Seewald mit dem Geriatrischen Schwerpunkt Klinikum Freudenstadt

 

 

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