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Corinainfo aus dem Klinikum Freudenstadt in der KW 53

Aktuell befinden sich im Klinikum Freudenstadt acht Covid-19 positiv getestete Patienten auf der Isolierstation. Gleichzeitig ist die Intensivstation mit vier an Covid-19 erkrankten Patienten belegt. Davon müssen zwei Patienten beatmet werden. 
Auf einer zweiten Intensivstation, die für Patienten eingerichtet wurde, die nicht an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich momentan drei Patienten, davon wird ein Patient beatmet.
Auch über den Jahreswechsel werden sich Ärzte und Pflegekräfte aus Kapazitätsgründen überwiegend um lebensbedrohlich Erkrankte und auf deren Versorgung konzentrieren müssen. Das schließt auch die Versorgung in der Notaufnahme mit ein. Es wird nochmals explizit darauf hingewiesen, dass alle Notfälle vollumfänglich und umgehend behandelt werden. Die Geschäftsführung und ärztliche Leitung bitten jedoch aus Rücksicht auf die schwer Erkrankten und deren Versorgung, die Notaufnahme nur in dringenden Notfällen aufzusuchen. 
An den Wochenenden und an Feiertagen steht Patienten mit leichteren Erkrankungen die Notfallpraxis der „Kassenärztlichen Vereinigung“ zur Verfügung. Der Patientenservice ist unter der Rufnummer 116117 erreichbar.

Aufgrund der Situation wird in Anlehnung an die Empfehlungen der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft ein generelles Besuchsverbot ausgesprochen. 
Von dem Verbot selbstverständlich ausgenommen sind in Absprache mit den behandelnden Ärzten der Besuch lebensbedrohlich erkrankter bzw. palliativbetreuter Patienten sowie eine begleitende Person bei der Geburt. 

Voraussetzungen um das Klinikum Freudenstadt oder die Klinik für Geriatrische Rehabilitation betreten zu dürfen sind: das Tragen einer FFP-2-Maske oder ein schriftlich bestätigter negativer Antigentest, der nicht älter als 24 h sein darf.

Um Kontakt zu den Angehörigen halten zu können, stellt die Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH allen stationären Patienten Telefon und W-LAN weiterhin kostenfrei zur Verfügung.
 

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