Nach oben Scroll-Button

Richtfest am Teilneubau des Klinikum Freudenstadt

In Anwesenheit von Minister Manne Lucha feierte der Landkreis Freudenstadt und das Klinikum Freudenstadt am 29. September 2020 das Richtfest für den Teilneubau des Klinikums Freudenstadt. Nur ein Jahr nach dem symbolischen Spatenstich, steht nun der Rohbau des teuersten Bauprojektes der Geschichte des Landkreises. Für den Rohbau sind bislang 18.000 Kubikmeter Beton und 2.670 Tonnen Stahl verbaut worden.

Corona-bedingt wurde das Fest in kleinem Kreis gefeiert. Gastgeber Landrat Dr. Klaus Michael Rückert freute sich, zu diesem Anlass Gesundheitsminister Manne Lucha, Oberbürgermeister Julian Osswald, zahlreiche Kommunalpolitiker aus Stadt und Landkreis sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes und des Klinikums begrüßen zu können.

Voller Stolz wurde berichtet, dass das Großprojekt bislang voll im Zeit- und Kostenrahmen liegt. Mit einer großzügigen Landesförderung von 54 Millionen Euro bei Gesamtkosten in Höhe von knapp 90 Millionen Eure ist der Teilneubau eine wichtige Investition in die Infrastruktur des Gesundheitswesens im Kreis. Auch unter dem Aspekt der Attraktivität des Landkreises, stellt der Neubau ein Alleinstellungsmerkmal als Leuchtturm-Krankenhaus für die Region dar.

Der Neubau ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung.  So wird zum Beispiel jedes Bett mit einem Multimedia-Terminal ausgestattet. Die Patientenschränke sind fahrbar und können in ein anderes Zimmer mitgenommen werden.

„Das ist mehr als nur eine Klinik. Das neue Klinikum Freudenstadt soll ein Ort der Lehre, der Ausbildung und vor allem der Heilung sein. Der Patient steht dabei jederzeit im Mittelpunkt.“ betonte Landrat Dr. Klaus Michael Rückert in seiner Ansprache.

Ein Kameramann begleitete die Veranstaltung und wird das Richtfest in einem Videobeitrag zusammenfassen. Freuen Sie sich auf einen filmischen Zusammenschnitt aus baulichen Eindrücken, emotionalen Reden und den Richtspruch der Firma Glöckle.

Was Sie noch interessieren könnte:

Eine detaillierte Berichterstattung finden Sie unter dem Schwarzwälder-Boten und der Südwestpresse.

 

Zurück