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Volkskrankheit mit hoher Schambelastung

Anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche lädt das Klinikum Freudenstadt zu einer Info-Veranstaltung ein. Am 19. Juni sprechen verschiedene Fachreferenten über Formen und Behandlungsmöglichkeiten von Inkontinenz.

„Obwohl Inkontinenz eine Volkskrankheit ist, bleibt sie für viele Betroffene ein Schamthema“, weiß Dr. Peter Seropian, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum Freudenstadt. Aus diesem Grund schließt sich das Klinikum Freudenstadt der Welt-Kontinenz-Woche der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft an. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, Aufklärung und Mut in diesem belastenden Thema zu schaffen.

Drei Referenten geben Einblick in Krankheit und Therapiemöglichkeiten
Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum Freudenstadt bietet am 19. Juni einen Info-Nachmittag zum Thema Inkontinenz an. Ab 16 Uhr sprechen drei Fachreferenten in Kurzvorträgen über verschiedene Aspekte des Krankheitsbildes Inkontinenz.
Veljko Petrovic, Oberarzt an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe spricht darüber, wie Beckenboden- und Senkungsproblematiken behandelt werden können. Dabei geht es vor allem darum, den Betroffenen wieder mehr Lebensqualität zu verschaffen.
Meike Märtesheimer von der Firma Curatec stellt technische Hilfsmittel vor, mit deren Hilfe per Feedback und Elektrostimulation des Beckenbodens die Muskulatur trainiert werden kann. 
Oberarzt, Sunil Aryal, Facharzt für Viszeralchirurgie am Klinikum Freudenstadt stellt Formen, Ursachen und Therapiemöglichkeiten bei Stuhlinkontinenz vor.

Die Teilnahme ist kostenfrei
Der Info-Nachmittag findet in der Cafeteria des Klinikum Freudenstadt auf Ebene 1 statt. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
 

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