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Der 1.000.000. Fall am Klinikum Freudenstadt

Klinikum mittlerweile wieder zurück im normalen Krankenhausbetrieb

Freudenstadt, September 2021. Die digitale Erfassung der Fälle am Klinikum Freudenstadt ist seit zwei Jahrzehnten Routine. Nun meldete das System einen Meilenstein: Den 1.000.000. Fall im Klinikum Freudenstadt seit Beginn der digitalen Erfassung.
„Auf den ersten Blick ist das einfach eine Zahl“, weiß Geschäftsführer Matthias Meier. Aber nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klinikneubaus ist diese für die Mannschaft des Klinikums Freudenstadt und die Region bemerkenswert: „Es ist für unser Klinikum eine wichtige Bestätigung unserer Bedeutung und Leistungsfähigkeit als regionaler medizinischer Generalversorger“, erklärt Meier.
Umgerechnet bedeutet die Zahl auch, dass die rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums im ländlichen Raum Freudenstadt rund 50.000 medizinische Fälle pro Jahr versorgen. „Hinter jedem Fall steht eine enorme Teamleistung, die von der Arbeit der Reinigungskraft bis zur Behandlung des Chefarztes reicht“, erklärt Matthias Meier.
Gemeinsam gefeiert wurde der 1.000.000. Fall allerdings nicht. „Dieser war eine ambulante Behandlung in der Notaufnahme – da ist einem als Patienten nicht nach Feiern zumute“, hat Geschäftsführer Matthias Meier Verständnis. 

Klinikum wieder zurück im Normalbetrieb
Im Klinikum Freudenstadt indes läuft mittlerweile wieder normaler Krankenhausbetrieb. Nachdem Abläufe und Angebote während der Pandemie-Hochzeit teils erheblich umgeplant und eingeschränkt werden mussten, ist dieser Ausnahmezustand nun vorbei. „Wir können wieder in allen Bereichen voll arbeiten“, freut sich Geschäftsführer Matthias Meier. Die Infrastruktur zur Versorgung von Corona-Fällen wird weiterhin aufrechterhalten. „Erfreulicherweise haben wir aber nur noch sehr wenige Fälle in der stationären Versorgung“, erklärt Meier. Der Krankenhausregelbetrieb ist unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsauflagen wieder uneingeschränkt möglich.
 

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