Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik

für psychisches wie körperliches Wohlergehen

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Zentrales Anliegen unserer Fachklinik ist Ihr psychisches und körperliches Wohlergehen.
Auf insgesamt vier Stationen behandeln wir sämtliche Erkrankungen des psychiatrischen Spektrums, wie zum Beispiel Menschen, die an Depressionen, Psychosen sowie Lebens- und Beziehungskrisen leiden. Spezielle Angebote bestehen für Menschen mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie für Menschen, die unter chronischem Tinnitus leiden.

Die Besonderheit einer psychiatrischen Klinik in einem Allgemeinkrankenhaus ermöglicht nicht nur eine wohnortnahe psychosoziale Versorgung, sondern auch eine enge wechselseitige Zusammenarbeit mit den anderen medizinischen Disziplinen im Haus. Wir legen großen Wert darauf, einen notwendigen stationären Aufenthalt in unseren insgesamt 71 Betten so angenehm und unkompliziert wie möglich zu gestalten.

Einen detaillierten Überblick unseres Behandlungsspektrums finden Sie auf den folgenden Seiten.

ANSPRECHPARTNER

Dr. med. Wilhelm Dengler
Chefarzt

   07441-54-2399
   07441-54-2504
   wilhelm.dengler@klf-net.de

ZAHLEN UND FAKTEN:

  • 71 Betten gesamt, davon 53 Psychiatrie und Psychotherapie, 18 Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • ca. 1000 stationäre Patienten pro Jahr

Leistungsspektrum

Station P1 Psychotherapie und Psychosomatik
Unsere Psychotherapiestation bietet 20 Patienten ein individuell auf ihre Erkrankung ausgerichtetes einzel- und gruppentherapeutisches Behandlungsprogramm über eine Aufenthaltsdauer von etwa 6-8 Wochen. Das Behandlungsteam besteht aus Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern/-pflegern (spezielle Bezugspflege nach dem "Pflegemodell Peplau"), Ergotherapeutinnen, Sozialpädagogin und Sporttherapeut. Bei der Klärung der Probleme des Patienten legen wir großes Gewicht darauf, ihm verlorengegangene Ressourcen wieder verfügbar zu machen und ihn zum Erlernen neuer Bewältigungsmöglichkeiten und Problemlösungsfertigkeiten zu befähigen. Der Behandlung zugewiesen werden im Wesentlichen Patienten mit neurotischen Versagenszuständen, Persönlichkeitsstörungen, Angst- und Zwangserkrankungen und Posttraumatischen Belastungsstörungen. Über die Vielzahl der therapeutischen Angebote informiert unser separates Faltblatt. Über die Aufnahme wird in einem ambulanten Vorgespräch entschieden.

Station P2 
Auf dieser Station werden zurzeit hauptsächlich qualifizierte Entgiftungen von Alkohol über eine Zeitdauer bis 21 Tage durchgeführt. 
Auf medikamentenabhängige Patienten und Patienten mit sog. Doppeldiagnosen können hier behandelt werden, sofern die Abhängigkeitserkrankung im Zentrum steht.

Das Konzept der Freudenstädter Kurzzeittherapie von Abhängigkeitskranken mit vorwiegend gruppentherapeutischen Angeboten in einer sequentiellen Behandlung mit stationärer Phase und anschließender ambulanter Nachbetreuung, welches seit 1977 existiert, befindet sich momentan in der Überarbeitung und wird derzeit nicht angeboten.

Station P3 Beschützende Akutstation 
Auf der Akutaufnahmestation werden Patienten behandelt, deren psychische Erkrankung Intensivpflege und besondere, oftmals auch schützende Rahmenbedingungen nötig macht. Die Station verfügt über Möglichkeiten der Intensivbetreuung für schwer Erkrankte in akuten Krisen und Gefährdungen (z. B. Selbstgefährdung, Suizidalität, Weglaufgefahr) bei akuten Psychosen, Verwirrtheitszuständen, Alkohol- und Medikamentenvergiftungen etc. In jedem Fall wird der Patient nach einem individuellen Therapieplan, seiner Belastungsfähigkeit entsprechend, an unser vielseitiges gruppentherapeutisches Programm herangeführt, wie etwa Ergotherapie, Suchtgruppe „fit for life“, Info-Gruppe Psychosen u. anderes mehr.

Station P4 Allgemeinpsychiatrische Station
Auf unsere offene, allgemeinpsychiatrische Station kommen Patienten zur Aufnahme, die keine akute Gefährdung aufweisen. Der Patient wird entweder direkt auf die offene Station aufgenommen oder von der beschützten Station übernommen, wenn die akute Krankheitsphase überwunden ist. Es kommen vor allem Menschen mit schweren depressiven Episoden, rezidivierenden Psychosen, demenziellen Entwicklungen und auch anderen Störungen zu uns. Zu Beginn der Behandlung findet ein Aufnahmegespräch statt, das von dem behandelnden Arzt/Psychologen und einer zugeordneten Pflegekraft geführt wird. Für jeden Patienten wird ein gesonderter Behandlungsplan aufgestellt, der psycho- und soziotherapeutische Gespräche und die Teilnahme an geeigneten Therapiegruppen umfasst. Beispiele dafür sind Ergotherapie, Informationsgruppen über Depressionen, bipolare Störungen oder Psychosen, Bewegungstherapie, Musiktherapie, um nur einige aus dem Programm zu nennen. Jeder Patient wird von der Aufnahme bis zur Entlassung von dem gleichen Therapeuten und der gleichen Pflegekraft betreut (Prinzip der fachkundlichen „Primären Pflege“).
 

Unsere Klinik verfügt über keine Tagesklinik. Dennoch halten wir einzelne teilstationäre Behandlungsplätze vor, die tages- oder nachtklinisch genutzt werden können. Patienten, für die eine solche Lösung in Frage kommt, nehmen am regulären Therapieprogramm der jeweiligen Station teil.

Die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) versorgt psychisch Kranke, die wegen Art, Schwere und Dauer ihrer Erkrankung eines besonderen krankenhausnahen Behandlungsangebots bedürfen. Diese Leistung wird von einem interdisziplinären, multiprofessionellen Team erbracht. Sie kann auch Ergotherapie, Psychoedukation und andere gruppentherapeutische Behandlungsangebote sowie sozialdienstliche Beratungen einschließen.

Psychiatrisch/psychotherapeutischer Konsiliardienst

Der psychiatrisch/psychotherapeutische Konsiliardienst schließt die Mitbehandlung von Patienten anderer Kliniken des Hauses ein.

Neurologischer Konsiliardienst

Der neurologische Konsiliardienst greift insbesondere auch auf verschiedene Untersuchungsverfahren, wie Elektroencephalografie (EEG), Craniale Computer Tomografie (CCT), Magnetresonanztomografie (MRT), Elektromyografie (EMG), Nervenleitgeschwindigkeit (NLG) und Evozierte Potenziale (EP) zurück.

Seelisch krank zu sein ist oft mit sozialen und rechtlichen Fragestellungen verbunden. Im Rahmen der Behandlung ist es wichtig, dass Probleme im häuslichen Umfeld, im Bereich der Arbeit und Tagesstrukturierung, sowie bei der Freizeit- und sozialen Kontaktgestaltung geklärt werden können.
Der Sozialdienst bietet in Zusammenarbeit mit den anderen Berufsgruppen Beratung und individuelle Orientierungshilfe. In gemeinsamen Gesprächen, bei Bedarf auch mit Angehörigen, kann die psychosoziale Lebenssituation sorgsam erwogen werden. Mögliche Hilfen und Ansprechpartner werden vermittelt. Der Sozialdienst ist Kontaktstelle zu Beratungsstellen und sozialen Einrichtungen unterschiedlichster Art.
Die Mitarbeiterinnen bieten bei Bedarf konkrete Unterstützung zur Einleitung der individuell notwendigen psychiatrischen und nichtpsychiatrischen Hilfen an. Sie sind in die Psychiatrische Institutsambulanz PIA und in ein Stationsteam eingebunden und wirken teilweise in der Gruppenarbeit mit, wie etwa bei der Psychoedukation.

Kerstin Breitenreuter; Sozialpädagogin (B.A.)
Telefon: 07441 54-6438
E-Mail: kerstin.breitenreuter@klf-net.de

Anja Meyer; Sozialpädagogin (B.A.)
Telefon: 07441 54-6529
E-Mail: Anja.Meyer@klf-net.de
 

Katharina Robbe; Sozialpädagogin (B.A.)
Telefon: 07441 54-6365
E-Mail: katharina.robbe@klf-net.de 
 
Gerne können Sie uns auch Anfragen per Fax schicken unter 07441 54-2341

Wissenswertes über Depressionen, bipolare Störungen und Psychosen
Für Angehörige von Patienten, die an einer Depression, bipolaren Störung oder Psychose erkrankt sind, finden in unserer Klinik regelmäßig Angehörigengruppen statt. Zum einen werden in diesen Gruppen wesentliche Informationen über die Erkrankung selbst und die Behandlungsmöglichkeiten vermittelt. Zum anderen bieten diese Gruppen die Gelegenheit, persönliche Erfahrungen im Zusammenhang mit der Erkrankung mit anderen betroffenen Angehörigen auszutauschen. Unserer Erfahrung nach wirken sich diese Gruppen auch positiv auf den Gesundungsprozess der Patienten aus und erleichtern das Zurechtkommen mit der Erkrankung. Es wird eine Gruppe mit Themenschwerpunkten Depression und bipolare Störung, eine andere mit Schwerpunkt Psychosen angeboten. Die Angehörigenforen finden monatlich, jeweils dienstags von 17:30 – 19:00 Uhr im Gruppenraum 3 des Therapiezentrums auf Ebene 1 im Krankenhaus statt. Anmeldung wünschenswert. Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.
Eine Anmeldung ist wünschenswert, telefonisch sind wir für Sie erreichbar unter der 07441 54-2399.
 

Ein Tinnituszentrum zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Behandlung von Tinnituspatienten aus. Dabei handelt es sich nicht allein um eine Erkrankung des Ohres, sondern vor allem um eine Störung zentraler Verarbeitungsprozesse im Gehirn. Ziel unserer Therapiemaßnahmen ist das Erkennen möglicher Belastungsfaktoren, die an der Entstehung und Aufrechterhaltung des Tinnitus beteiligt sind. Darüber hinaus erarbeiten wir gemeinsam mit dem Patienten Bewältigungsweisen, um künftigen Belastungen besser begegnen zu können.

fit for life
Suchtgruppe „fit for life" ist ein Angebot für stationäre als auch ambulante Patienten, die eine Anlaufstelle suchen zur Selbstklärung und Unterstützung ihrer Therapiemotivation. 

Sie fördert die Veränderungsbereitschaft bei Patienten mit problematischem Suchtmittelkonsum. Auch ist sie geeignet für Abhängigkeitskranke poststationär zur alltagsbegleitenden Stabilisierung der Suchtmittelabstinenz.
Sie wird zweimal wöchentlich angeboten. 

Bei Suche nach Unterstützung sind wir telefonisch über die 07441 54-6409 für Sie zu erreichen.  
        
 

Wann helfen Psychopharmaka?
Psychopharmaka werden als Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen genutzt. Sie beeinflussen neuronale Abläufe im Gehirn und wirken sich dadurch auf die psychische Verfassung von Menschen aus. Auch wenn viele einer Psychopharmakotherapie skeptisch gegenüberstehen, sind sie für einen Teil der Menschen mit psychischem Leiden unverzichtbar. Psychopharmaka lindern Krankheitssymptome, fördern die Lebensqualität und unterstützen psychotherapeutische Interventionen. Außerdem ist bei bestimmten Krankheitsbildern eine Psychotherapie erst durch die Einnahme von Psychopharmaka möglich.

Was gilt es in Bezug auf Nebenwirkungen von Psychopharmaka zu beachten?
Patienten und Angehörige werden ausführlich über die medikamentöse Behandlung und deren potenziellen Nebenwirkungen aufgeklärt. Ziel ist immer eine optimal wirksame, möglichst niedrige, Dosierung mit guter Verträglichkeit für die Patienten.

Wozu dient eine Psychotherapie?
Eine Psychotherapie dient ganz grundlegend der Verbesserung des psychischen Wohlbefindens. Menschen, die aktuell eine Krise durchleben oder an einer psychischen Erkrankung leiden, sollen dabei Einsicht in ihr Störungsbild erlangen, in ihrer subjektiven Selbstwahrnehmung geschult werden und im Rahmen der Psychoedukation psychologische Theorien und Hintergrundinformationen kennenlernen. In Einzel-, Paar-, und Gruppengesprächen arbeiten Patienten, Therapeuten und Bezugspersonen auf gemeinsam definierte Ziele hin und erproben Strategien um mit dem problematischen Situationen, Gefühlen oder Denkweisen umzugehen.

Therapeutische Ansätze und Methoden
Die stationäre Psychotherapie der Klinik Freudenstadt integriert bewusst therapeutische Ansätze und Methoden verschiedener Schulen.

Es besteht ein vielfältiges Angebot an Gruppentherapien:

  • Offene therapeutische Gesprächsgruppen
  • Psychoedukative Gruppen
  • Suchtgruppen
  • Angstbewältigungsgruppen
  • Interaktionstraining
  • Mal- und Gestaltungstherapie
  • Musiktherapie
  • Ergotherapie
  • Genussgruppe
  • Metakognitives Training
  • Sportgruppen
  • Nordic Walking
  • Muskelentspannung nach Jacobson
  • Autogenes Training
  • Computergestütztes kognitives Training
  • Ernährungsberatung

Bezugspersonen
Jeder Patient bekommt im Klinikum Freudenstadt eine pflegerische und ärztlich/psychologische Bezugsperson, mit der ein individueller Therapieplan abgesprochen wird.

  • Angehörigengespräch
  • Therapeutisches Gespräch
  • Paar- und Familientherapie
  • Offene therapeutische Gesprächsgruppen
  • Psychoedukative Gruppen
  • Suchtgruppen
  • Angstbewältigungsgruppen
  • Interaktionstraining
  • Mal- und Gestaltungstherapie
  • Musiktherapie
  • Ergotherapie
  • Genussgruppe
  • Metakognitives Training
  • Sportgruppen
  • Nordic Walking
  • Muskelentspannung nach Jacobson
  • Autogenes Training
  • Computergestütztes kognitives Training
  • Ernährungsberatung

Psychoedukation hat sich zu einem therapeutischen Basisbaustein in der immer umfassender werdenden Therapie entwickelt. Sogenannte „info-Gruppen“ informieren Betroffene über bestimmte Krankheitsbilder (Z. B. Depressionen, Bipolare Störungen oder Psychosen) und deren Behandlungsmöglichkeiten, fördern den Austausch Gleichbetroffener untereinander und wirken auf ein besseres Krankheitsverständnis und die Entfaltung von Selbsthilfepotenzialen hin. Ziel ist immer die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, um einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu ermöglichen. Sie begleitet den gesamten Prozess der Behandlung und findet unter ärztlicher oder psychologischer Leitung in Einzel- als auch Gruppengesprächen statt. 

Psychoedukation – Informationen und Austausch für Patienten

  • Angstbewältigungsgruppe
  • Depression und bipolare Störung
  • Psychose
  • Sucht

Kontakt und Sprechstunde

SEKRETARIAT DER PSYCHIATRIE, PSYCHOTHERAPIE & PSYCHOSOMATIK

U. Mielke und A. Rehberg

   07441 54-2399
   07441 54-2504
   psychiatrie@klf-net.de

 

 

 

 

PSYCHIATRISCHE INSTITUTSAMBULANZ PIA

Leitung Ute Spannagel-Metzner; Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

zur Psychiatrischen Institutsambulanz

   07441 54-6606
   07441 54-2628/-6409 (Sekretariat)
   07441 54-2219

PSYCHIATRISCHE GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGER

Gabriele Fahrner
   07441 54-6605

Martina Rauter-Franz
   07441 54-6615
   psychiatrie-pia@klf-net.de

TINNITUSZENTRUM

Oberarzt Dr. Stefan Löhr

  07441 54-2399

zum Tinnituszentrum
 

 

Ärzte & Qualifikationen

Die Leistungen werden von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Behandlungsteams, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Pflegekräften, Ergotherapeuten und anderen Kreativtherapeuten, Physio- und Sporttherapeuten sowie Medizinisch-technischen Assistenten erbracht.

Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Geriatrie, Suchtmedizin

Kooperation mit dem Stuttgarter Zentrum für Verhaltenstherapie e. V. (SZVT)
www.szvt.de

Kooperation mit der Tübinger Akademie für Verhaltenstherapie (TAVT)
www.tavt.de

 

 

 

Facharzt für Neurologie,Psychiatrie und Geriatrie,
Suchtmedizin, Verkehrsmedizinische Qualifikation
Ethikberatung im Krankenhaus
DGPPN/DGGPP-Zertifikat Gerontopsychiatrie

Schwerpunkt:
Gerontopsychiatrie

Lehraufträge:
Lehrbeauftragter an der "Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V.“

Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)
Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie (DGGPP)
Betreuungsgerichtstag e.V.

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
DGPPN/DGGPP-Zertifikat Gerontopsychiatrie,-psychotherapie und-psychosomatik

Schwerpunkt:
Akutpsychiatrie

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Diplompsychologe

Schwerpunkt:
Tinnitus-Retraining-Therapie
Psychoonkologie

Facharzt für Neurologie

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Schwerpunkt:
Schlaganfallbehandlung
Schlafmedizin

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Schwerpunkt:
Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)

  • Daniela Breidenbach (Fachärztin für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie)
  • Dr. med. Pius Franz
  • Evelyne Kan
  • Dr. med. Karla Kränzlein (Fachärztin für Innere Medizin)
  • Katharina Näpfel
  • Warvan Hoshyar Salayi
  • Friedhelm Stahl
  • Rosemarie Staigis
  • Andrea Bittlinger (Psychologin M. Sc.)
  • Elke Mayr- Reinhardt (Psychologische Psychotherapeutin)

Zuweiserinformation

Informationen für Hausärzte und zuweisende Ärzte

Wenn Sie einen Patienten vorstellen oder zur stationären Aufnahme anmelden möchten, wenden Sie sich an unser Sekretariat, Tel. 07441 54-2399.
In dringenden Fällen über den Dienstarzt der Klinik, Tel. 07441/54-0.

WEITERBILDUNGSERMÄCHTIUNGEN & Fortbildungen

Weiterbildungsermächtigungen

Komplette ärztliche Weiterbildung im Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie
Der Chefarzt verfügt über die volle 4-jährige Weiterbildungsermächtigung im Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie.

Weiterbildung im Gebiet Neurologie
Ein Oberarzt verfügt über die Ermächtigung für ein Jahr Neurologie.

 

 

Weiter- und Fortbildung

Dienstagsfortbildung
Die Klinik bietet für ihre Mitarbeiter eine 2-stündige Fortbildung in der Woche an, deren Programm intern im Intranet eingesehen werden kann. Dabei handelt es sich um ein fortlaufendes Weiterbildungscurriculum, das von der Landesärztekammer als Fortbildungsveranstaltung zertifiziert ist.

Supervision

Team- und Fallsupervisione
Fallsupervisionen der Teams aller Stationen durch externe Supervisionen unterstützen die Arbeit und tragen zur Qualitätsverbesserung bei.


Kooperation mit dem Stuttgarter Zentrum für Verhaltenstherapie e. V. (SZVT)
www.szvt.de

Kooperation mit der Tübinger Akademie für Verhaltenstherapie (TAVT)
www.tavt.de

Kooperationspartner

Um nach der stationären oder teilstationären Behandlung eine möglichst gute Nachsorge, Rehabilitation und Prävention zu erreichen, arbeitet die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Krankenhaus Freudenstadt in einem engen Netzwerk mit niedergelassenen Ärzten, Psychotherapeuten, komplementären Diensten und Einrichtungen zusammen.

Weitere Hilfen

Psychiatrische Tagesstätte Freudenstadt

„Die Treppe“ Freudenstädter psychosoziale Hilfsgemeinschaft e. V. Gottlieb-Daimler-Str. 60
72250 Freudenstadt
Telefon: 07441 86-9788

Psychiatrische Tagesstätte Horb

Bruderhausdiakonie

Mühlgässle 13/1
72160 Horb
Telefon: 07451 62-50310


Selbsthilfegruppen für psychisch Kranke im Landkreis Freudenstadt:

Selbsthilfegruppe Freudenstadt


Gesprächsabend 14-tägig dienstags von 18.00 bis 20.00 Uhr

Ludwig-Jahn-Str. 21
72250 Freudenstadt
(AOK Gesundheitszentrum, Raum "Kienberg")
 

Kontakttelefone:
07447 13-29
(Frau Pfeifle, 10.00 und 16.00 Uhr)
07446 32-59
(Frau Ruoff, abends bis 22.00 Uhr)


Hilfen über das Internet