Allgemein-, Viszeral- & Gefäßchirurgie

Neueste Verfahren für alle chirurgischen Problemstellungen

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Unsere Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie bietet Ihnen das Leistungsspektrum eines Schwerpunktversorgers auf hohem Niveau an und deckt nahezu das gesamte Spektrum der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie ab. Unsere Maxime ist eine kompetente und moderne Chirurgie im OP und eine freundliche und zugewandte postoperative Betreuung mit kurzen Liegezeiten, die allerdings immer die individuelle Situation des Patienten berücksichtigt. Wir arbeiten sehr eng mit dem Sozialdienst zusammen und pflegen einen engen Kontakt zu den Hausärzten und Zuweisern. Regelmäßige Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Patienten und Ärzte sind uns sehr wichtig und werden zu allen Themenbereichen angeboten.

Die Betreuung auf der Station erfolgt in schönen 2-Bett-Zimmern mit Dusche und WC. Alternativ können Patienten auf Wunsch auch ein 1-Bett-Zimmer auf unserer sehr hochwertig ausgestatteten Komfortstation buchen. Die meisten Operationen führen wir minimal-invasiv („Schlüssellochmethode“) durch und können dabei auf modernste Technik durch den Einsatz eines hochwertigen 3D-Systems zurückgreifen.

Gemeinsam mit den Kollegen der Unfallchirurgie, Anästhesie und Radiologie werden auch schwerstverletzte Patienten kompetent behandelt. Durch eine enge Kooperation mit dem Universitätsklinikum Tübingen als Haus der Maximalversorgung gewährleisten wir die bestmögliche Versorgung schwerstverletzter Patienten. Die Klinik ist mit der Kardiologie und Radiologie zudem in ein gemeinsames Gefäßzentrum eingebunden und arbeitet auch hier in enger Kooperation mit dem Universitätsklinikum Tübingen zusammen. Einen detaillierten Überblick unseres Behandlungsspektrums erhalten Sie auf den nachfolgenden Seiten. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin.

 

ANSPRECHPARTNER

PD Dr. med. René Hennig
Chefarzt

  07441 54-2385
  07441 54-2622
  Rene.Hennig@klf-net.de

 

ZAHLEN UND FAKTEN:

  • 36 Betten
  • Über 1660 Fälle pro Jahr

Leistungsspektrum

Die Minimal-invasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) ist heutzutage eine gängige Operationstechnik mit kleinstmöglichen Hautschnitten (5-12mm) in der Bauchwand, über die spezielle Instrumente in die Bauchhöhle eingebracht werden. In unserer Klinik wird mit einem hochmodernen 3D/4K-Laparoskopie-System gearbeitet, sodass ein sehr präzises und zeitsparendes Operieren möglich ist. Patienten haben nach der Operation weniger Schmerzen, können sich rascher von der Operation erholen, haben weniger Wundkomplikationen (Infektionen und Hernien) und zudem ein ansprechendes kosmetisches Ergebnis.

Interdisziplinär behandeln Gastroenterologen und Viszeralchirurgen chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED: M. Crohn, Colitis ulzerosa), Sigmadivertikulitis, Magen- und Darmblutungen, Magengeschwüre und Tumorerkrankungen des Dünn-, Dick- und Enddarmes, um unseren Patienten eine individuelle und bestmögliche Therapie anbieten zu können.

Um Patienten mit Darmkrebs ganzheitlich zu betreuen, schließen sich Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen. Dabei besteht von der Vorsorge und Diagnostik bis hin zur Behandlung eine enge Zusammenarbeit, bei der die Untersuchungs- und Behandlungsschritte aufeinander abgestimmt werden, um die Bedürfnisse der Patienten umfassend zu erfüllen. Die Operationen am Darm können heute meist minimal-invasiv durchgeführt werden und wir behandeln unsere Patienten nach den Prinzipien des Fast Track Konzeptes (Darmspülungen nur noch bei der Enddarmchirurgie, normales Essen nach der Operation, Mobilisation am OP-Tag, wenig bis keine Infusionstherapie, ausreichend Schmerzmittel in Form von Tabletten und Tropfen).

Zum Darmzentrum

Die häufigsten chirurgisch zu behandelnden Krankheiten des Magens sind Magengeschwüre und -tumoren. Magengeschwüre werden heute aber nur noch bei unstillbaren Blutungen oder bei einer Magenperforation (Magendurchbruch) in der Notfallsituation operiert, da hier sonst die medikamentöse oder endoskopische Therapie der Standard ist. Es gibt gutartige (z.B. GIST) und bösartige (Karzinom) Magentumore, die nur durch eine Operation geheilt werden können. An Magenkrebs (Magenkarzinom) erkranken in Deutschland jährlich etwa 20.000 Menschen. Das Ziel der chirurgischen Behandlung ist die vollständige Entfernung des Tumors. Dafür muss meist der gesamte Magen entfernt werden, in manchen Stadien kann auch ein Teil des Magens erhalten bleiben. Viele Magenoperationen können minimal-invasiv durchgeführt werden (laparoskopisch).

Als Peritonealkarzinose wird ein Befall des Bauchfells mit bösartigen Tumorzellen bezeichnet. Da sie mit einer systemischen Chemotherapie alleine nicht heilbar ist, galt sie bisher als finales Krankheitsstadium. Heute kann nach Einschätzung des Ausmaßes der Peritonealkarzinose (Peritonealkarzinose-Index nach Sugarbaker) einigen Patienten eine Operation in Verbindung mit einer Chemotherapie-Spülung der Bauchhöhle unter Hyperthermie angeboten werden. Somit besteht für einige Patienten auch wieder die Aussicht auf Heilung. Es erfolgt die komplette Entfernung aller sichtbaren Tumorherde (CRS) und im Anschluss die hypertherme intraperitoneale Chemotherapie (HIPEC).

Die Leber ist das größte und wichtigste Stoffwechselorgan im Körper mit einem Gewicht von ca. 1500 g. Die Leber wird in zwei Lappen und insgesamt in acht Segmente unterteilt. Bei den Erkrankungen der Leber wird zwischen gutartigen (z.B. Leberzysten) und bösartigen (leibereigene Tumore oder Metastasen) Erkrankungen unterschieden.

Schwerpunkte der Leberchirurgie sind die Entfernung gut- und bösartiger lebereigener Tumore oder Absiedlungen anderer bösartiger Tumore. Die Operationen werden heute so durchgeführt, dass der Tumor vollständig und mit dem notwendigen Sicherheitsabstand entfernt wird, aber zugleich möglichst viel gesundes Lebergewebe geschont wird. Dadurch ist bei erneutem Auftreten eines Tumors meist auch eine nochmalige Operation an der Leber gefahrlos möglich. Je nach Lage und Größe des Tumors können auch Leberoperationen minimal-invasiv erfolgen.

Eine Leberzirrhose ist eine fortgeschrittene Veränderung der Leber, die eine Einschränkung der Organfunktion zur Folge hat, bis hin zum lebensbedrohlichen Leberversagen. Da bei der Leberzirrhose das normale Gewebe durch Bindegewebe ersetzt wird, kann dieses die natürlichen Aufgaben der Synthese und Entgiftung in der Leber nicht mehr übernehmen. Die Leber ist ein unentbehrliches Organ des Körpers, das viele wichtige Aufgaben übernimmt, beispielsweise den Abbau von Giftstoffen. Gerade wenn eine Leberzirrhose weit fortgeschritten ist, leiden viele Patienten unter erheblichen Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle (Aszites) und müssen sich regelmäßig Punktionen (Pararzentesen) unterziehen. Dies ist mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden.

Die Implantation der Aszitespumpe (alfa-Pump) kann die Erkrankung zwar nicht heilen aber zu einer erheblichen Steigerung der Lebensqualität und Reduktion von Krankenhausaufenthalten beitragen. Das Bauchwasser (Aszitis) wird aus der Bauchhöhle in die Harnblase gepumpt und so mit dem Urin ausgeschieden. Die Pumpe wird unter die Haut implantiert und kann vom Patienten selbst durch Induktion aufgeladen werden. Zudem kann das Pumpvolumen ebenfalls von außen jederzeit durch den betreuenden Arzt angepasst werden.

Weitere Informationen und Erfahrungsberichte zur alfapump finden Sie hier.

Das neue Refluxzentrum Freudenstadt besteht seit März 2019 und wurde von Privatdozent Dr. René Hennig, dem neuen Chefarzt der Viszeralchirurgie, gemeinsam mit Prof. Dr. Fellermann, Gastroenterologe und Chefarzt der Medizinischen Klinik I, aufgebaut. Patienten erhalten im Refluxzentrum eine umfassende Diagnostik und Therapie, auch von Folgeerkrankungen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ärzte der Gastroenterologie und der Viszeralchirugie beraten im Zentrum gemeinsam über mögliche Therapieansätze.
Bei der Refluxkrankheit kommt es zu einem pathologischen Reflux (Aufsteigen) von Mageninhalt in die Speiseröhre. Die Behandlung ist abhängig davon, ob die Speiseröhre entzündet ist und/oder entsprechende Schleimhautschäden bestehen.
Oftmals ist die Erkrankung mit Protonenpumpen-Hemmern und/oder Alginaten gut behandelbar. Wenn mithilfe der Medikamente aber keine Besserung eintritt oder diese nicht vertragen werden, bieten wir das gesamte Spektrum der Refluxchirurgie an, um eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Minimal-invasiv wird der sogenannte Zwerchfellbruch durch Nähte repariert, meist ohne zusätzliche Verstärkung durch ein Kunststoffnetz und im Anschluss erfolgt dann die Antirefluxoperation als Fundoplicatio oder durch Implantation des LINX-Systems.
 

Zum Refluxzentrum

Darunter fallen operative Behandlungen von Leisten-, Bauchdecken-, Schenkel-, Nabel- und Narbenhernien. Die Operationen werden meist minimal-invasiv durchgeführt und gemäß den Empfehlungen der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) sowie der Europäischen Herniengesellschaft (EHS) mit Implantation von Kunststoffnetzen für eine größtmögliche Stabilität und ein niedriges Rezidivrisiko.

Zur Herniensprechstunde

 

Im Fokus der endokrinen Chirurgie stehen Patienten mit Erkrankungen der hormonproduzierenden Drüsen. Darunter fallen die Schilddrüse, Nebenschilddrüse sowie die Nebennieren. Eine Über- oder Unterfunktion der Drüsen, Knotenbildungen sowie die Entstehung von Tumoren in den Drüsen sind behandlungsbedürftig. Die Chirurgie arbeitet hier in sehr enger Kooperation mit der Endokrinologie zusammen, um das beste Therapiekonzept festzulegen und zu entscheiden, welche Patienten operiert werden sollten.

Zur Endokrinologie

Zur Endokrinen Chirurgie

In der Proktologie dreht sich alles um den Enddarm und Anus. Zu den Krankheitsbildern, um die Proktologen sich kümmern, zählen Inkontinenz, Hämorrhoiden, Fissuren, Marisken, Abszesse, Fisteln, Krebserkrankungen sowie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen. Neben der klassischen Untersuchung mit dem Finger gehören endoskopische Untersuchungen zum Standardrepertoire der Proktologie. Muss eine Behandlung erfolgen, können neben der Verordnung von Medikamenten (z.B. Salben, Zäpfchen) unkomplizierte kleinere Behandlungen, beispielsweise von Hämorrhoiden, Marisken und erfolgen. Perianale Abszesse sind sehr schmerzhaft und führen häufig zu Notfalloperationen, um diese rasch zu entlasten. Die operative Versorgung von Fisteln, die Entfernung von Tumoren sowie die operativen Maßnahmen bei Inkontinenz stellen wiederum sehr anspruchsvolle Operationen dar und benötigen eine entsprechende Expertise auf diesem Gebiet.

Zur proktologischen Sprechstunde

Gefäße haben eine zentrale Bedeutung für die Versorgung der Organe, Extremitäten und Zellen mit Blut und Nährstoffen im ganzen Körper. Viele gesundheitliche Probleme (z.B. Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Adipositas) aus verschiedensten medizinischen Bereichen zeigen sich deshalb in unserem Fachgebiet. In der modernen Gefäßmedizin eine interdisziplinäre Vernetzung von Spezialisten entscheidend. Im Gefäßzentrum beschäftigt man sich intensiv mit der Behandlung von Gefäßkrankheiten und insbesondere der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Es kommen interventionelle Eingriffe zur Wiedereröffnung oder Beseitigung von Gefäßengstellen (Dilatationen und Stents durch die Angiologen) und natürlich auch chirurgische Eingriffe (TEAs, Bypässe) zum Einsatz. In einem gemeinsamen Gefäßboard wird entschieden, welche Behandlung für den Patienten jeweils am effektivsten und erfolgversprechendsten ist.

Zum Gefäßzentrum

Bei vielen Tumor- und anderen chronischen Erkrankungen ist es nötig, über einen längeren Zeitraum in regelmäßigen Abständen Medikamente über die Venen zu verabreichen. Um auf Dauer die Venenwand zu schonen, wird oftmals zu einem Port gegriffen. Dieser ermöglicht eine schmerzarme Medikamentengabe. Der Port wird im Rahmen eines ambulanten Eingriffs in Lokalanästhesie unter der Haut eingebracht und dient als direkter Zugang für die Medikamentengabe. Zu der Behandlung der Patienten gehört sowohl die operative Implantation von Portsystemen, als auch deren Explantation bei Beendigung der Therapie.

Wir bieten auch minimal-invasive und offene Operationen am Brustkorb an, bei gutartigen Erkrankungen wie dem Spontanpneumothorax oder dem Thoraxempyem, indem wir die Lungenspitze bei Blasenbildung entfernen, die Brusthöhle reinigen und das Brustfell teilweise entfernen und die Blätter des Brust- und Lungenfells miteinander verkleben oder bei Absiedelungen bösartiger Tumore in der Lunge diese entfernen und bei bösartigen Wasseransammlungen durch Talkum das Lungenfell mit dem Brustfell verkleben.

Durch die enge Kooperation zwischen den Abteilungen Chirurgie, Pädiatrie und Anästhesie werden im Krankenhaus Freudenstadt ambulante kinderchirurgische Eingriffe routinemäßig durchgeführt. Dadurch können wir unseren jungen Patienten im Landkreis Freudenstadt und der Umgebung eine hochqualifizierte, kindgerechte Basisversorgung heimatnah anbieten.

 

BEHANDLUNGSSPEKTRUM

Der erfahrene Facharzt für Kinderchirurgie Herr Dr. med. Andres Guglielmetti behandelt unter anderem folgende Erkrankungen:

  • Appendizitis („Blinddarmentzündung“)
  • Leistenbruch
  • Wasserbruch (Hydrocele)
  • Nabelbruch
  • Hodenhochstand
  • Phimose (Vorhautverengung)
  • Pilonidalsinus
  • Gutartige Haut- und Unterhauttumore und Zysten

 

Geplante Eingriffe können wir ab einem Alter von 18 Monaten anbieten, falls keine schwerwiegende sonstige Gesundheitsbeeinträchtigung besteht. Operationen mit Notfallindikation wie z.B. bei einer Blinddarmentzündung können wir ab einem Alter von ca. 3 Jahren durchführen.

Für komplexere Krankheitsbilder oder bei Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko stehen wir mit der Abteilung für Kinderchirurgie der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Tübingen in engem Kontakt, um dort eine weitere Behandlung zu organisieren.

zur kinderchirurgischen Sprechstunde

Kontakt & Sprechstunden

Sekretariat der Chirurgie


Frau Maike Siegert

   07441 54-2385
   07441 54-2622
   chirurgie@klf-net.de


 

Fachübergreifende Zentrumskoordinatorin

Frau Sonja Geßner

   07441 54-6230
   07441 54-2622
   sonja.gessner@klf-net.de


 

Sprechstunden
Chefarzt PD Dr. med. Hennig

Terminvereinbarungen
ausschließlich bei Frau Blecher-Störzer
   07441 54-2340

CHEFARZT

Sprechstunde

Di. und Do.:09.00-12.00 Uhr
 13.00-15.30 Uhr

REFLUXZENTRUM

Sprechstunde

Di.:             09.00-12.00 Uhr
 13.00-15.30 Uhr

DARM

Sprechstunde

Di.:             09.00-12.00 Uhr
 13.00-15.30 Uhr

HERNIEN

Sprechstunde

Do.:             09.00-12.00 Uhr
 13.00-15.30 Uhr

 

PROKTOLOGIE

Sprechstunde

Mi.:             09.00-12.00 Uhr
  

KINDERCHIRURGIE

Sprechstunde

Do.:      09.00-12.00 Uhr

 

Jeden ersten und dritten
Donnerstag im Monat

Ärzte & Qualifikationen

Facharzt für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Spezielle Viszeralchirurgie
Zusatzqualifikation Spezielle Chirurgische Intensivmedizin

Schwerpunkt:

  • Minimal-invasive Chirurgie
  • kolorektale Chirurgie bei Tumoren und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED)
  • chirurgische Behandlung von Metastasen in Leber, Lunge und Bauchfell
  • Chirurgie an Magen und Leber
  • Refluxchirurgie
  • Hernienchirurgie und Behandlung der Sportlerleiste
  • Chirurgie an Schilddrüse und Nebenschilddrüse
  • Proktologie
  • Implantation der Aszitispumpe (alfa-Pump) bei Leberzirrhose
     

Lehrtätigkeit:
an der Universität Heidelberg

Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC)
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)
Bund Deutscher Chirurgen (BDC)
Deutsche Herniengesellschaft (DHG)
European Hernia Society (EHS)
Assoziation Chirurgische Onkologie (ACO)
Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Endokrinologie (CAEK)
Chirurgische Arbeitsgemeinschaft für Coloproktologie (CACP)
Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Adipositastherapie und metabolische Chirurgie (CAADIP)
International Federation for the Surgery of OBESITY AND METABOLIC DISORDERS (IFSO)

Fachärztin für Allgemeinchirurgie

Schwerpunkt:
Hernienchirurgie und Endokrine Chirurgie
 

Fachärztin für Allgemeinchirurgie

Schwerpunkt:
Darmchirurgie, Hernienchirurgie, Gefäßchirurgie

Facharzt für Viszeralchirurgie

Schwerpunkt:
Magen-, Darm- und Leberchirurgie, Beckenbodenchirurgie
 

Facharzt für Viszeralchirurgie

Schwerpunkt:
Gefäßchirurgie, Proktologie

Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC)
 

  • Dr. Andres Guglielmetti
  • Stefanie Kaus
  • Katharina Opfer
  • Geanina Gherghe
  • Philipp Nehl
  • Shelqim Sulejmani
  • Chandini Vavilapalli
  • Konstantina Vretakakou
  • Katharina Rieger

Zuweiser-Informationen

Informationen für Hausärzte und zuweisende Ärzte

Wir pflegen einen engen Kontakt mit den zuweisenden Kollegen der Region, entlassen unsere Patienten mit endgültigen Arztbriefen aus der stationären Behandlung, übersenden Ihnen zeitnah nach Erstellung auch den Operationsbericht und rufen Sie in besonderen Situationen persönlich an.

Wenn Sie einen Patienten bei uns vorstellen möchten, können Sie den Patienten über unsere Elektivambulanz für die Sprechstunde anmelden und erhalten einen möglichst zeitnahen Termin. Zu einem Ambulanztermin können Sie einen Patienten jederzeit auch im Chefarztsekretariat anmelden und bei besonderen Fragestellungen gerne auch Kontakt mit Chefarzt PD Dr. R. Hennig aufnehmen, Tel. 07441 54-6348.

Ihre Patienten werden wir nach der Entlassung zur Nachbehandlung wieder in Ihre Obhut übergeben. Bei Problemen oder Frage bitten wir Sie, uns anzurufen.

Weiterbildungsermächtigungen

 

BEANTRAGTE WEITERBILDUNGSERMÄCHTIGUNGEN

Chefarzt PD Dr. med. René Hennig

  • Common Trunk  2 Jahre komplett (gemeinsam mit Dr. König)
  • Allgemeinchirurgie  .. Jahre
  • Viszeralchirurgie  3 Jahre
  • Spezielle Viszeralchirurgie 2 Jahre

 

 

QUALITÄT UND ZERTIFIZIERUNGEN

M&M-Konferenzen

Ein wesentlicher Bestandteil unseres klinisches Risikomanagements ist eine regelmäßige Durchführung von Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen. Diese Konferenzen dienen einer fachübergreifenden und interdisziplinären retroperspektiver Aufarbeitung und Analyse besonderer Krankheitsverläufe oder Komplikationen. Ziel dieser Besprechungen ist es, Prozesse gemeinsam weiterzuentwickeln und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientsicherheit aus der Analyse abzuleiten.