Nach oben Scroll-Button

Die Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH hat ein neues Logo!

Klinikum Freudenstadt stärkt seine Präsenz 

Mit neuem Gebäude in Sicht stellt sich KLF auch kommunikativ breiter auf

Freudenstadt. Neues Gebäude, neues Erscheinungsbild – und im Laufe des kommenden Jahres hoffentlich auch einige neue Mitarbeiter. Die Krankenhäuser Landkreis Freudenstadt gGmbH (KLF) arbeiten gerade an verschiedenen Fronten daran, das Klinikum für die Zukunft gut aufzustellen und das Angebotsspektrum auszubauen. Neben baulichen und technischen Maßnahmen gehört dazu auch die stärkere Platzierung des Klinikums als Arbeitgeber.

Der Nikolaus kam dieses Jahr zeitig zur KLF und er brachte ein neues Logo mit. Ein stilisierter mehrfarbiger Auerhahn verknüpft das Klinikum ab jetzt optisch mit seiner Heimatregion. Im Laufe der kommenden Wochen wird die neue Bildmarke das alte Signet ablösen, denn für die KLF hat zum Jahresende auch ein neuer Kommunikationsabschnitt begonnen. 

Kampagne zur Ansprache von neuen Fachkräften
„Wir müssen uns nicht nur als Gesundheitsdienstleister, sondern auch als Arbeitgeber stärker aufstellen“, betont KLF-Geschäftsführerin Monique Bliesener. Der allerorts herrschende Fachkräftemangel ist in Freudenstadt zwar nicht höher oder niedriger als in anderen ländlichen Gebieten. Doch die demographischen Prognosen lassen vermuten, dass sich die Situation nicht so schnell entspannen wird.
Die KLF hat deshalb in Zusammenarbeit mit einer Fachagentur aus Baden-Württemberg eine Arbeitgeber-Kampagne gestartet, in welcher sowohl das Klinikum Freudenstadt wie auch die Region Freudenstadt als Wohn- und Arbeitsort präsentiert werden.
Zum ersten Mal ist eine Kampagne der KLF auf Social-Media-Kanäle ausgerichtet und fokussiert.

Neue Social-Media-Kanäle 
„Die KLF hat sich lange auf klassische und tradierte Ansprache-Kanäle konzentriert“, erklärt Monique Bliesener. Die Dynamik der Social-Media-Kanäle, die dortige Tonalität und nicht zuletzt der Betreuungsaufwand haben das Team der KLF immer wieder zögern lassen. „Doch wenn wir unsere Zielgruppen erreichen möchten, müssen wir dort sprechen, wo sie sind – und das ist mittlerweile eben Social Media“, sagt Bliesener.
Auf den neu eingerichteten Plattformen auf Facebook, Instagram und LinkedIn werden über die kommenden Wochen verschiedene Anzeigen der Arbeitgeber-Kampagne gespielt, die stark auf Bildsprache und Emotionalität setzen. 
Vor allem aber werden die Plattformen ein weiterer Baustein in der Öffentlichkeitsarbeit der KLF, wo ab sofort auch Informationen zum und aus dem Klinikalltag für Mitarbeiter und Patienten präsentiert werden. Lediglich die Kommentarfunktionen stehen aus Kapazitätsgründen bis auf Weiteres noch nicht zur Verfügung.

Klinikum und Region Freudenstadt sollen sichtbarer werden
Auf welchen Erfolg zielen die Kampagne und die neuen Kanäle ab? „Man verändert damit die Welt nicht über Nacht“, stellt KLF-Geschäftsführerin Monique Bliesener klar. „Das ist eine langfristig angelegte Maßnahme, die darauf zielt, dass wir für unsere Zielgruppen endlich auf allen Kanälen sichtbar sind und präsent bleiben. Wir werden dadurch nicht plötzlich mehr Mitarbeiter haben. Aber wenn jemand nach einer neuen Wirkungsstätte sucht, möchten wir, dass das Klinikum Freudenstadt als Option im Kopf ist.“ Zumal der Kreis und das Klinikum Freudenstadt mit einigen Pfunden wuchern können.

Fachliches Angebot und Work-Life-Balance stimmen
Als fachlich breit aufgestelltes, aber in der Größenordnung noch übersichtliches Haus hat das Klinikum Freudenstadt vor allem für junge Mediziner und Fachkräfte ein interessantes Feld zu bieten. „Man kann hier alles sehen und wird in seinem Handlungsfeld nicht auf spezialisierte Bereiche beschränkt“, erklärt der ärztliche Direktor des Klinikums Freudenstadt, Prof. Dr. med. Florian Bea. „In unseren kleinen interdisziplinären Teams sind die Stimmen der jungen Kolleginnen und Kollegen außerdem wichtig und werden gehört.“
Nicht zu unterschätzen sind vor allem die Lage und das Umfeld des Klinikums. Die jungen Arbeitnehmergenerationen werten das Thema Work-Life-Balance deutlich höher als dies in früher der Fall war. „Es geht nicht mehr nur darum, wo man arbeitet, sondern in welchem räumlichen Umfeld“, fasst KLF-Geschäftsführerin Monique Bliesener zusammen. „Am Klinikum Freudenstadt geht man nach dem Arbeitstag zur Tür raus und steht direkt in einem der schönsten Naturräume Baden-Württembergs“. Die Arbeitgeber-Kampagne läuft noch bis Ende des Jahres.

Zurück